Wird die Menschheit prosperieren oder untergehen? Die Zukunft erfordert ein sofortiges Vier-Mächte-Gipfeltreffen

 

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Seit Januar fordert die Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, daß sich die Vereinigten Staaten, Rußland, China und Indien treffen müssen. Ihre Staatschefs müssen sich darauf einigen, die geistlosen Propagandataktiken des Kalten Krieges und der Geopolitik zu überwinden, und ein Sofortprogramm beschließen, um eine voll funktionsfähige Gesundheitsinfrastruktur für die Welt, insbesondere für Südamerika, Afrika und Teile Asiens, aufzubauen – Krankenhäuser, sauberes Trinkwasser, Straßen- und Schienensysteme und Ausbildungseinrichtungen für Ärzte, Krankenschwestern und Pflegekräfte.

Seit über 35 Jahren und insbesondere in den letzten sieben Jahren setzt sich das Schiller-Institut für genau diese Art staatlicher Politik ein.

Zwei diametral entgegengesetzte Konzepte für die nächsten 50 Jahre stehen der Menschheit zur Wahl:

Nach der einen Sichtweise muß der drohenden Entvölkerung der Erde im Zuge globaler Pandemien entgegengetreten werden. Pandemien wie die Corona-Pandemie sind ausnahmslos das Ergebnis einer verfehlten Finanz-, Wirtschafts- und Militärpolitik und insbesondere der vollständigen Deregulierung der Finanzmärkte in den letzten drei Jahrzehnten.

Die entgegengesetzte Sichtweise fordert eine „grüne" Energiepolitik, die die derzeitige Gesundheitskrise auf der Welt weiter verschlimmern wird und sogar zum Tod eines Großteils der Menschheit führen könnte.

Wir müssen diese Entvölkerungspolitik ächten und die transatlantische Welt so organisieren, daß sie sich dem neuen kulturellen Paradigma anschließt, das jetzt von Chinas "Belt and Road Initiative" angeführt wird, und die Welt in die vom Schiller-Institut entwickelte „Weltlandbrücke" einbringen.

 

Während China mit Hilfe der Gürtel- und Straßeninitiative von Präsident Xi Jinping 150 Nationen im Kampf gegen die Armut auf der Welt unterstützt, stigmatisieren malthusianische Finanzkräfte in den Vereinigten Staaten und Europa China als "die Quelle des Virus" – eine wenig verschleierte Neuauflage der rassistischen Doktrin von der „gelben Gefahr".

1923 schrieb Lord Bertrand Russell als Mitglied des britischen Oberhauses:

„Die weiße Bevölkerung der Welt wird schon bald aufhören, zu wachsen. Bei den asiatischen Rassen wird es lange und bei den Negern noch länger dauern, bis ihre Geburtenziffer genügend sinkt, damit die Bevölkerungszahl auch ohne die Hilfe von Seuchen und Krieg sich gleich bleibt... Bis das geschieht, können die Wohltaten, die der Sozialismus erreichen will, nur teilweise verwirklicht werden, und die weniger fruchtbaren Rassen müssen sich gegen die fruchtbareren mit Methoden verteidigen, die zwar abscheulich, aber notwendig sind.“

Die Welt, insbesondere unsere Jugend, die die kommenden 50 Jahren der Erde gestalten wird, muß eine derartige menschenfeindliche Politik zur weltweiten Durchsetzung von Rückständigkeit, auch unter dem Deckmantel des „Green New Deal", aufs schärfste zurückweisen. Die fortschrittlichsten Technologien der Welt – im Weltraum, im Maschinenbau, im Bergbau, in der Landwirtschaft – müssen unverzüglich und in Art eines Crash-Programms zur Anwendung kommen, um die globale Pandemie und die Wirtschaftskrise zu überwinden, die sonst kurzfristig zum Tod und zur Vertreibung von Zig-Millionen Menschen führen könnte. In Brasilien und anderen Ländern ist ein solches Massensterben bereits im Gang. Das Welternährungsprogramm warnt davor, daß in wenigen Monaten, vor allem in den Entwicklungsländern, täglich bis zu 300.000 Menschen verhungern könnten.

In einem neuen Dokument mit dem Titel "Der LaRouche-Plan zur Wiederbelebung der US-Wirtschaft; die Welt braucht 1,5 Milliarden neue, produktive Arbeitsplätze" (hier Teil I und Teil II, hier auf englisch) wird dargestellt, wie diese Tragödie durch die größte wirtschaftliche Expansion der Menschheitsgeschichte, besonders die Schaffung von jeweils 50 Millionen produktiven Arbeitsplätzen in den USA und Europa, abgewendet werden kann.

 

Als der südafrikanische Präsident Ramaphosa dem aus Südafrika stammenden US-Amerikaner Elon Musk zur erfolgreichen Mission zur Internationalen Raumstation gratulierte, drückte er genau jene Einstellung aus, die erforderlich ist, um die Welttyrannei der Globalisierung und Geopolitik endlich zu beenden. Werden die neuesten Durchbrüche in der Wissenschaft jenen zugänglich gemacht, die sie am dringendsten brauchen, ließe sich eine neue Ära einleiten, die man als Humanwirtschaft bezeichnen kann. Wie Lyndon LaRouche erklärte: „Anstelle der gegenwärtig gescheiterten Ideen müssen wir ein Wirtschaftskonzept entwickeln, das den entscheidenden Unterschied berücksichtigt, das Prinzip der schöpferischen Vernunft.“

Wirtschaftliche Gerechtigkeit durchzusetzen, insbesondere für die Kinder der Welt, die in eine lebensbedrohende Umwelt hineingeboren werden, wird den zusätzlichen positiven Effekt haben, daß andere soziale Probleme, die in jüngster Zeit international viel Aufmerksamkeit erhielten, angegangen werden können.

Unsere Online-Konferenz am Samstag, dem 27. Juni um 16:00 Uhr, wird diese Fragen in drei Panels diskutieren:


Panel I - 16:00 (CEST): „Statt Geopolitik: Die Prinzipien der Staatskunst"

An dieser Podiumsdiskussion werden Helga Zepp-LaRouche und weitere internationale Gäste teilnehmen.

Panel II - 19:30 (CEST): "Produzenten der Welt, vereinigt euch! Warum ein Programm für 1,5 Milliarden produktive Arbeitsplätze Krieg, Hunger, Armut und Krankheit beenden kann

Hauptredner: Jacques Cheminade

Weitere Redner werden führende Vertreter der Landwirtschaft, der Arbeitswelt und der Politik aus Afrika, Iberoamerika und den Vereinigten Staaten sein.

Panel III - 22:00 (CEST): „Die Aufgabe der Jugend“

Hauptredner: Daniel Burke

Weitere Referenten werden Vertreter universitärer und anderer Jugendorganisationen aus Frankreich, Jemen, Kolumbien, Mexiko, Tansania und den Vereinigten Staaten sein.



Das genaue Programm wird zeitnah verschickt (Schauen Sie auch in Ihrem Spamordner nach).

WANN
June 27, 2020 at 4pm - 10pm
WO
Internet-Konferenz
New York, NY
United States
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Leona Meyer-Kasai ·

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